2026

10. Juli 2026

Invasive Tierarten machen Donau zu schaffen

In der Wiener Donau tummeln sich mittlerweile zahlreiche nicht heimische Tierarten. Schwarzmundgrundel, Signalkrebs und Sonnenbarsch sind drei der häufigsten Arten. Sie verdrängen heimische Tiere oder übertragen tödliche Krankheiten.

08. Juli 2026

Giftiger Kugelfisch plagt Griechenland

Zwar plagt die invasive Spezies primär die Fischereiwirtschaft, doch durch die wachsende Verunsicherung werden die Tiere auch für den Tourismus zum Problem. Mit einer Fangprämie will die Regierung die Ausbreitung zumindest bremsen.

07. Juli 2026

Invasive Arten im Mittelmeer: WWF warnt vor Folgen für Artenvielfalt, Fischerei und Tourismus

Hasenkopf-Kugelfisch, Rotfeuerfisch, Blaue Schwimmkrabbe & Co. bedrohen Mittelmeer-Lebensraum – WWF fordert: Natürliche Feinde wie Haie, Rochen und Oktopusse besser schützen; Überfischung stoppen; Meeresschutz ausweiten.

24. Juni 2026

Nester der Asiatischen Hornisse in Lustenau

In Lustenau sind österreichweit erstmals zwei Nester der Asiatischen Hornisse entdeckt worden. Die Tiere nisteten in einem Baucontainer, ein Mann wurde gestochen und ärztlich behandelt. 

22. Juni 2026

Neophytenreduktion für den Wiesenvogelschutz

Die Spätmahd in der Bewahrungszone „Waasen - Hanság“ des Nationalparks hatte die Ausbreitung der invasiven Goldruten zur Folge.  Heuer konnte mit Drohneneinsatz erstmals ein Kompromiss zwischen den gegensätzlichen Managementstrategien gefunden werden.

22. Juni 2026

Oberösterreich: Ausbreitung der Quaggamuschel gebremst

Betroffen sind weiterhin der Attersee, Traunsee, Mondsee und die Feldkirchner Badeseen. Damit zeigt sich  ein klares Muster, da besonders jene Seen betroffen sind, die stark für Wassersport genutzt werden.

19. Juni 2026

Freiwillige nehmen Neophyten ins Visier

In Oberwart gibt es ein sensibles Naturschutzgebiet.  Dieses muss von invasiven Neophyten freigehalten, damit nicht alle wertvollen Pflanzen verdrängt würden. Naturschützerinnen und Naturschützer nahmen beim Aktionstag in Oberwart den Japanischen Staudenknöterich unter die Lupe. 

02. Juni 2026

Götterbaum: Mehr Pollen durch Klimawandel

Die Blüte des Götterbaumes hat begonnen, sie dauert üblicherweise von Anfang Juni bis Mitte Juli. Darauf wies das Pollenservice Wien an der MedUni/AKH Wien am Montag hin.

11. Mai 2026

Schweiz: Kampagne "Stopp Japankäfer" lanciert

Der Japankäfer ist ein Schadorganismus, der in der Landwirtschaft große Schäden anrichten und ganze Ernten zerstören kann. Mit der Kampagne soll die Bevölkerung zur Wachsamkeit aufgerufen und die Verbreitung des Käfers verlangsamt werden.

30. März 2026

Neophyten-Hotspots wandern nach Österreich

Hochauflösende Karten für fast 10.000 Pflanzenarten zeigen: Die globalen Hotspots invasiver Pflanzen verlagern sich. Für Österreich bedeutet das künftig wohl Ernteverluste, weniger heimische Arten und noch mehr Probleme für Allergiker.

27. März 2026

Hotspots von Pflanzeninvasion verlagern sich von subtropischen auf gemäßigte Regionen

Prognosen von künftigen Klima- und Landnutzungsszenarien zeigen außerdem erheblich veränderte Artenzusammensetzungen.

25. März 2026

„Wir sagen Neophyten den Kampf an!“ - Neophyten-Offensive Burgenland 2026

Das Land Burgenland und der Verein der Burgenländischen Naturschutzorgane (VBNO) starten ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung invasiver Pflanzenarten.

19. März 2026

Quaggamuschel sorgt für Herausforderungen

Rund um den Traunsee laufen in diesen Wochen Instandsetzungsarbeiten für die Sommersaison. Bei den Arbeiten fällt auf, dass sich die invasive, eingeschleppte Quaggamuschel stark ausbreitet und für Herausforderungen sorgt.

16. Januar 2026

Viele Tigermückeneier wohl erfroren

Ein Teil des Geleges der Asiatischen Tigermücke dürfte laut Fachleuten während der derzeitigen Kältewelle erfroren sein. Die invasive Gelsenart hatte sich zuletzt maßgeblich aufgrund milder Winter in Österreich verbreitet. Die Ausbreitung könnte nun einen Dämpfer erhalten haben.

07. Januar 2026

Folgen invasiver Fische in Hochgebirgsseen

Von Menschen eingebrachte Fische sind in Gebirgsseen weit verbreitet. Solche invasive Arten können diese Ökosysteme massiv beeinflussen, zeigt das europäische Forschungsprojekt „FishME“, an dem auch Forschende der Universität Innsbruck beteiligt waren.